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abzLeider sind gerade im Zeitalter eines neoliberal umgebogenen Genderainstreamings auch ursprünglich feministisch/emanzipatorische Projekte nicht mehr vor den Rückfall in voraufklärerische Zustände gefeit. Das Schlagwort "Frau und Karriere" verkommt da mitunter zu einer ziemlich verlogenenen Ideologie, die dazu dient, die Karrierebestrebungen einer kleinen, akademisch gebildeten Minderheit angepasster Karrierefrauen auf Kosten der großen Mehrheit jener Frauen, die keine Karriere machen, zu rechtfertigen bzw. Frauen noch besser ausbeuten zu können.
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