arbeitslosennetz home


Arbeitslosigkeit
  News
  Fälle & Berichte
  Rechtshilfe
  Downloads
  Aktionen
  Projekte
  Links
Gewerkschaft
Termine

Feedback
über uns

 

Links zur ÖGB-Reform

"Wachstum und Vollbeschäftigung - Vorschläge der Sozialpartner" vom 5. Dezember 2006,
 in diversen Medien als sogen. "Sozialpartnerpapier" benannt,
( inhaltlich umstritten u.a mit den Lehrlings-Kündigungsmöglichkeiten und Arbeitszeitflexibilisierung/Höchstarbeitszeitgrenzen - 12h / 60h / 1/2 Jahr )
welches fast wortgenau in das  Regierungsprogramm  ( Koalitionsabkommen ) übernommen wurde
 
 
Quellen :  http://www.oegb.at

http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&n=OEGBZ_bundeskongress2007.a&cid=1167562821539
16. ÖGB-Bundeskongress
22. bis 24. Jänner 2007, Austria Center Vienna
 
http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&n=OEGBZ_2.6.a.a&cid=1053969011810
Die Organe des ÖGB
 
http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&n=OEGBZ_0.a&cid=1164290283509
ÖGB-Reform-Klausur
22. bis 24. November 2006 im Wiener Architekturzentrum
Die Ergebnisse der ÖGB-Reform-Klausur -->
http://www.oegb.at/servlet/BlobServer?blobcol=urldokument&blobheadername1=content-type&blobheadername2=content-disposition&blobheadervalue1=application%2Fpdf&blobheadervalue2=inline%3B+filename%3D%22Kurzfassung_der_Ergebnisse_als_PDF-Datei.pdf%22&blobkey=id&blobnocache=false&blobtable=Dokument&blobwhere=1164290284450
Ö GB-Reform-Klausur  -->  Kurzfassung der Ergebnisse
Vom 22. bis 24. November 2006  im Wiener Architekturzentrum
 
http://www.oegb.at/servlet/BlobServer?blobcol=urldokument&blobheader=application%2Fpdf&blobkey=id&blobtable=Dokument&blobwhere=1168604631786
  Organisationsreform: Anträge des ÖGB-Bundesvorstandes und der Gewerkschaften (pdf, 1.2 MB)
 
http://www.oegb.at/servlet/BlobServer?blobcol=urldokument&blobheader=application%2Fpdf&blobkey=id&blobtable=Dokument&blobwhere=1167925088188
ÖGB -Kurzbericht 2003-2006
 
http://www1.oegb.at/oegb_jahresbericht_2005/oegb_jahresbericht_2005_online.pdf
 

http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&n=OEGBZ_bundeskongress2007.a&cid=1168522804048
ÖGB-Jahresbericht 2005
Inklusive Mitgliederstatistik und Finanzbericht     als PDF-Datei
(GO-News/ÖGB) Den ÖGB-Jahresbericht 2005 inklusive Mitgliederstatistik und  Finanzbericht (unter dem Lesezeichen "Zentrale") können Sie mit nachfolgendem Link als PDF-Datei öffnen oder mit der rechten Maustaste und der Auswahl "Ziel speichern unter ..." auf Ihrem Computer speichern. Zur Navigation verwenden Sie bitte die Lesezeichen.
> ÖGB-Jahresbericht 2005 (PDF-Datei, 6.238 KB)
 
http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&n=OEGBZ_bundeskongress2007.a&cid=1168604633361
Downloads: ÖGB-Kurzbericht und Anträge
Downloads
 Ö GB-Kurzbericht 2003-2006 (pdf, 1.3 MB)
  Politisches Grundsatzprogramm: Anträge der Gewerkschaften (pdf, 0.9 MB)
  Organisationsreform: Anträge des ÖGB-Bundesvorstandes und der Gewerkschaften (pdf, 1.2 MB)
 
Arbeitszeit unangetastet
Sozialpartner schlagen Änderung nur bei Überstunden vor.
(GO-News/GMTN) Im Zuge der Koalitionsverhandlungen haben die Sozialpartner - Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB), Bundesarbeiterkammer (AK), Wirtschaftskammer (WKÖ) und Landwirtschaftskammer (lk) - gemeinsame Vorschläge zu vielen verschiedenen Themen erarbeitet. Eines davon betrifft die Arbeitszeiten.
Die Sozialpartner haben in ihrem Übereinkommen über die mögliche Ausdehnung von Überstunden eine Vereinbarung getroffen, wobei es jedoch zu keinen Einkommensverlusten für die ArbeitnehmerInnen kommt.
--> Lesen Sie mehr !  --- >
  http://www.gmtn.at/servlet/ContentServer?pagename=GMT/Page/GMT_Index&n=GMT_0.a&cid=1167925089149
Normalarbeitszeit wird nicht angetastet
Klarstellung zu Medienberichten: Sozialpartner schlagen Änderung nur bei Überstunden vor.
Im Zuge der Koalitionsverhandlungen haben die Sozialpartner - Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB), Bundesarbeiterkammer (AK), Wirtschaftskammer (WKÖ) und Landwirtschaftskammer (lk) - gemeinsame Vorschläge zu vielen verschiedenen Themen erarbeitet. Eines davon betrifft die Arbeitszeiten.
 
Medienberichte nicht korrekt
Dazu wird in vielen Medien behauptet, die Ausdehnung der Normalarbeitszeit wäre damit beschlossen. Das ist nicht korrekt: Die Sozialpartner haben in ihrem Übereinkommen nur über die mögliche Ausdehnung von Überstunden eine Vereinbarung getroffen, wobei es jedoch zu keinen Einkommensverlusten für die ArbeitnehmerInnen kommt.
 
Ausdehnung nur bei besonderem Bedarf, nur mit Betriebsvereinbarung
Schon seit 1997 sieht § 7 Absatz 4 des Arbeitszeitgesetzes (AZG) vor, dass durch Überstunden und nur mit Zustimmung des Betriebsrates (Betriebsvereinbarung) die Tages(gesamt)arbeitszeit auf 12 und die Wochenarbeitszeit auf 60 Stunden ausgedehnt werden darf - das aber nur bei vorübergehend auftretendem, besonderen Arbeitsbedarf und zur Verhinderung eines unverhältnismäßigen wirtschaftlichen Nachteils.
 
Mehr Wochen möglich, aber kürzere Blöcke
Folgende Änderung ist geplant: Statt bisher in höchstens 12 Wochen pro Jahr soll diese Möglichkeit zukünftig in 3 Mal 8 Wochen bestehen, mit je mindestens 2 Wochen Unterbrechung. Es wird also zwar die Anzahl der Wochen auf höchstens 24 erhöht, aber es darf im Einzelfall höchstens 8 Wochen durchgehend bis zu diesen Höchstgrenzen Überstundenarbeit geleistet werden.
 
Keine Einkommensverluste
Die zulässige tägliche Normalarbeitszeit ist davon gar nicht betroffen. Je nach Kollektivvertrag beträgt sie auch weiterhin 9 bzw. 10 Stunden. Alle Arbeitszeiten, die darüber hinaus geleistet werden, gelten auch weiterhin als zuschlagspflichtige Überstunden. Einkommensverluste können durch diese Regelung nicht entstehen.
 
Flexibilisierung nur mit Kollektivvertragspartner möglich
Die Regelung der Arbeitszeiten und allfällige Flexibilisierungen bleibt außerdem auch weiterhin den Kollektivvertragspartnern überlassen.
 
Weitere Verbesserungsvorschläge
Die Sozialpartner haben auch zu weiteren Themen, die die Arbeitszeiten betreffen, gute Vorschläge gemacht, die ins Regierungsprogramm übernommen wurden: Teilzeitbeschäftigte, die mehr arbeiten als vereinbart, sollen für diese Mehrarbeit auch Zuschläge bekommen. Das schafft mehr Kostengerechtigkeit zwischen Teilzeitarbeit und Vollzeitarbeit und soll die Zerlegung von Vollzeitarbeitsplätzen in nicht existenzsichernde Teilzeitplätze eindämmen.
 
Mehr Info ( -->  sogen. "Sozialpartnerpapier" )
Die Vorschläge der Sozialpartner stehen neben diesem Artikel als PDF-Dokument zum Downloaden und Ausdrucken bereit. ( vom 5.Dezember 2006 )
                 Datum: 10.01.2007 09:39
 
 
 sogen. "Sozialpartnerpapier"
"Wachstum und Vollbeschäftigung - Vorschläge der Sozialpartner" vom 5. Dezember 2006

 

 

 mehr Sucheoptionen

Impressum

Media Austria Unterstützt von Media Austria
Webhosting & Webdesign