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arbeitslosennetz.org // Arbeitslosigkeit / AMS-Berichte / Arbeitsprogramme / SÖB Jobbörse Graz

SÖB-Jobbörse AMS in Zusammenarbeit mit dem bbs - Netzwerk Beschäftigungsbetriebe Steiermark

Das AMS Graz veranstaltet immer wieder gemeinsam mit dem bbs, dem Dachverband der steirischen "sozialökonomischen Betriebe (https://www.bbsnet.at), SÖB Jobbörsen.

An der uns aus dem Jahr 2015 vorliegenden Zuweisung fallen folgende Punkte auf:

  • Mit der einleitenden Phrase "Sie haben mit uns die Teilnahme an einer Jobbörse vereinbart" soll über das grundlegenden Zwangsverhältnis beim AMS hinweg getäuscht werden und die Identifikation mit dem Unterdrücker gestärkt werden.
  • Bei der "Stellenzuweisung" fehlt die genaue Beschreibung der Arbeitsstelle. Es wird vorgetäuscht, dass es sich um eine reguläre Stelle handelt und nicht bloß um eine "Transitarbeitsstelle" zum vermutlich sittenwidrigen Pauschallohn mit einer "sozialpädagogischen Betreuung" die möglicherweise über die "engen Grenzen" der Zumutbarkeit nach § 9 AlVG geht. Wir empfehlen bei fehlenden Gehaltsangaben eine Anzeige nach § 10 Gleichbehandlungsgesetz (GlBG) beim Magistrat (am Land: Bezirkshauptmannschaft) zu machen!
  • Keinesfalls ist mensch verpflichtet, auf eine Jobbörse seinen Betreuungsplan mit zu nehmen. Dieser geht potentielle ArbeitgeberInnen, auch SÖBs und GBPs, nichts an!
  • VORSICHT FALLE! Und schon gar nicht sollte mensch seinen Lebenslauf an den Dachverband der SÖBs schicken, denn dieser gibt ihn womöglich ohne Ihre Zustimmungserklärung, und somit illegal, Ihren Lebenslauf an SÖBs weiter, die dann Ihnen eine schlecht bezahlte "Transitarbeitsstelle" als "sich bietende Arbeitsgelegenheit" anbieten. Wenn Sie diese nicht annehmen, und der SÖB Sie ans AMS verpetzt, dann wird das AMS eine Bezugssperre von 6 Wochen (im Wiederholungsfall sogar 8 Wochen) über Sie verhängen!
    Da in Österreich leider kein Verwertungsverbot gilt, können Sie möglicherweise gegen eine Bezugssperre nicht direkt etwas tun (außer Sie finden unzumuitbare Klauseln im Arbeitsvertrag oder dazu gehördenden "Regeln der Zusammenarbeit" u.ä.) aber Sie können eventuell Schadensersatz gegen das SÖB-Dachverband wegen illegaler Datenweitergabe stellen.
    Wir bitten auf jeden Fall Betroffene, die Ihren Lebenslauf an den bbs geschickt haben und dann von einem SÖB kontaktiert wurden, bei uns zu melden, damit wir gemeinsam eine Beschwerde bei der Datenschutzbehörde machen können!

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